Wie ich mit KI kinoreife Geschichten erzähle
Für Marken ist Vertrauen die wichtigste Währung.
Hier zeige ich meine Methoden und Prozesse, mit denen ich Bilder mit erzählerischer Tiefe entwickle – die im Feed hängenbleiben, statt als „AI Slop“ zu nerven und Vertrauen zu kosten.
KI-Fallstudien
Diese Projekte haben mein Know-how geschärft und meinen KI-Workflow geprägt.
Workflow Deep Dive
Regie & Kontrolle in der KI-Animation
Weg vom reinen Prompt-Zufall, hin zu reproduzierbaren Methoden: Ein technischer Deep Dive in meine Produktions-Pipeline. Erfahre, wie sich visuelle Konsistenz, präzise Art Direction und generative KI-Modelle in einem professionellen Workflow kontrollieren lassen.


Social Media Sprint
Wie du 1 Mio. Views auf TikTok in 23 Tagen erreichst
Eigentlich wollte ich nur herausfinden, wie es sich anfühlt, mit eigenen Videos eine Million Aufrufe zu erreichen. 23 Tage später war das Ziel erreicht. Was funktioniert hat, was nicht – und welche Learnings du daraus mitnehmen kannst, zeige ich in dieser Fallstudie.
Making-of
Drei Rapperinnen und ein Werwolf – Hinter den KI-Kulissen einer Musikvideo-Produktion
Wie ich mit Midjourney, Suno, Runway und Kling ein absurdes Musikvideo produziert habe, um mein eigenes After-Effects-Plugin zu promoten.


Content Automation
Wie mein „Brand Voice“ GPT zum Abteilungskiller wurde
Keine Angst, hier rollen keine Köpfe – aber die Effizienz bricht Rekorde. Um den typischen KI-Phrasen-Einheitsbrei zu killen, habe ich einen analogen Brand Guide in eine maschinenlesbare Prompt-Architektur übersetzt. Das Ergebnis ist ein intelligenter Content-Automat, der Storyboards, Pitches und Texte konsequent on-brand ausspuckt. Ohne Halluzinationen, dafür mit satten 80 % Produktivitätssteigerung für das gesamte Team.
Mensch führt Maschine
Bevor überhaupt etwas visualisiert wird, gilt bei AI dasselbe wie bei jedem anderen Projekt:
Zielsetzung, Purpose und Message klären.
Das Video zeigt einen Ausschnitt aus meinem KI-Kurzfilmprojekt LoRa: Antagonistin Mira erhält einen fatalen Auftrag.

Moodboards als visuelle Basis
Moodboards in Miro oder Figma machen eine Idee greifbar – für mich und für alle, die daran mitarbeiten.
Recherche, Tests und Iterationen gehören dabei immer dazu, bis das visuelle Konzept wirklich funktioniert.
Sind Stil und Richtung definiert, entstehen Charaktere und Szenenbilder mit Tools wie Midjourney, Nano Banana oder Flora. Erst auf dieser Basis werden die später erzeugten Videos aus Runway, Kling oder Veo wirklich glaubwürdig und filmreif.



Mein kreativer Prozess
Wie ich glaubhafte Bilder und Videos mit KI entwickle
1: Analyse
Zu Beginn erfassen wir die Anforderungen, den Kontext und die Projektziele.
Das schafft die Basis für Klarheit, Fokus und eine kreative Umsetzung, die sitzt.
2: Konzeption
Im nächsten Schritt entwickeln wir Ideen, definieren die Storyline und planen die visuelle Sprache. So entsteht Content, der im Feed hängenbleibt
3: Produktion
Anschließend folgt die technische Umsetzung: hochwertige Visuals, Assets und die finale Ausarbeitung – präzise, sauber und bereit für alle Formate.
KI-Galerie
Charaktere, Requisiten und Szenen.










Neu: EU-Kennzeichnung für KI-Inhalte
Ab dem 2. August 2026 greift die Transparenzpflicht für KI-Inhalte nach Artikel 50 des EU AI Act. Die EU stellt zur sichtbaren Markierung KI-generierter oder modifizierter Inhalte ein freies Symbol-Set bereit. Die Symbole sind optional, die Kennzeichnungspflicht ist es nicht. Plattformen wie YouTube oder TikTok bieten zudem an, Inhalte schon beim Upload als KI-generiert zu markieren – der direkteste Weg, Transparenz dort zu schaffen, wo die Inhalte ausgespielt werden.
