Moin, ich bin Florian
– dein Kreativpartner aus Berlin (aber ursprünglich Nordlicht aus Niedersachsen).
Ich mache nicht nur bunte Bildchen, sondern sorge dafür, dass Motion Design, Texte und Videos genau dort zünden, wo sie sollen: bei deiner Zielgruppe. Marken wie Bosch, Deutsche Bahn und Vodafone haben bereits von meiner Kreativarbeit profitiert. Ob Performance-Marketing oder nachhaltige Markenbildung – ich verbinde Design mit messbarem Erfolg.
KI (Künstliche Intelligenz) ist für mich kein Hype mit Zauberkraft, sondern eine Palette neuer Werkzeuge für Design, Video und Prozessoptimierung. Ich setze sie zielführend für reale Projekte ein – und zwar so, dass wir Zeit sparen und kreativer ins Schwarze treffen. Damit deine Marke im Rauschen der sozialen Medien ins Rampenlicht rückt.
Klick dich durch mein Portfolio oder lass uns direkt darüber sprechen, wie wir dein nächstes Projekt zum Glänzen bringen.
Generative KI
Beispiele meiner KI-Implementierungen:
- Brand-Voice-GPT für uCastMe, das die Contentproduktion massiv beschleunigt
- AI-Videopipelines und Storytelling-Systeme – siehe Wiggle Up und Elva
- eigene Creative Tools zur täglichen Arbeitserleichterung
Branding × Performance
Als Inhouse-Kreativpartner bei uCastMe habe ich Markenentwicklung, Bewegtbild und KI-gestützte Prozesse so zusammengeführt, dass kreative Qualität und messbare Performance kein Widerspruch sind – sondern sich gegenseitig verstärken.
Motion Design
Als Motion Design Art Director übersetze ich Marken- und Kampagnenideen in konsistente, performante Bewegtbildsysteme. Meine Rolle variiert je nach Projekt – von operativer Umsetzung bis zur kreativen Leitung. Details gern im persönlichen Austausch.
Mein Wertekompass
Mein beruflicher Weg
„Hands-on“ ist für mich kein Buzzword, sondern meine Lebensgeschichte.
Ich kann stundenlang auf der Hängematte an der Costa de Barcelona oder am Berliner Weißensee mit Büchern von Marty Neumeier, Christopher Kenworthy oder Seth Godin verbringen. Und danach schnappe ich mir Stift und Papier oder gehe direkt an den Rechner und setze es um.
Diese Eigenschaften haben mich durch die Jahrzehnte getragen und meinen beruflichen Weg geprägt.
Die 1990er: Silberscheibe, Print und Röhre
Mein erstes Praktikum 1998 bei Edel hat alles ins Rollen gebracht. Weil ich dort schnell für meine Graffiti-Kunst bekannt war, durfte ich sofort Cover Artworks und Logos für internationale Superstars gestalten.

Die 2000er: DotCom, Kino und myParkFly
Als ich Anfang der 2000er Mobile Content für Siemens, Motorola und Nokia bei Jamba produzierte und Oliver Samwer fragte, wer hier TV-Spots machen könnte, hoben mein Kumpel und ich einfach die Hand. Daraus folgte, dass wir zu blutjungen Produzenten für Fernsehspots wurden.
Weil ein Freund 2005 – noch vor YouTube – ein Videoportal entwickelte und uns fragte, wie man es bewerben könne, stampften wir ein Filmfestival aus dem Boden. Und das Verrückte: Wir hatten sogar Erfolg damit: Das erste Berliner Trash Film Festival schrieb Ender 2000er Geschichte mit ausverkauften Kinosälen.
Parallel entwickelten wir myParkFly – ein Buchungssystem für Parkplätze, lange bevor Paypal gängig war – und betrieben es an Flughäfen in ganz Deutschland.

Meine ersten TV-Spots habe ich noch auf Digibeta-Bändern ausgespielt und per Luftpost an Networks auf der ganzen Welt verschickt. Die Jamba-Klingeltonspots liefen damals also überall auf Röhrenfernsehern.
Mit dem Crazy Frog habe ich gleichzeitig miterlebt, wie schnell Medien enorme Wirkung entfalten können – im Guten wie im Nervigen. Diese Erfahrung hat meine Werte geschärft: Kreativität trägt Verantwortung. Sie sollte Menschen stärken, nicht blenden oder ausnutzen.
Und dann habe ich live erlebt, wie die Dotcom-Blase platzte und habe mit Webportalen für Universal Music und E-Commerce Shops das Web 2.0 mit aufgebaut.
Jedenfalls habe ich von Analog über HD-Ready bis Livestream jedes Format bespielt. Sogar im Kino liefen meine Arbeiten. Sie erschienen im Radio, in Printmedien und Out-of-Home-Formaten.
Ganz schön viel für jemanden, der sich eher als introvertiert bezeichnet.
Die 2010er: Social Media & Streaming
Wegen meiner Film- und Kunstbegeisterung habe ich mich durch Tutorials und Kurse gearbeitet, um professioneller Motion Designer zu werden. Über die Jahre habe ich für führende Agenturen und Filmproduktionen gearbeitet.
Ich animierte Intros und Promotrailer für Serien und Filme, entwickelte Design-Systeme für Sky, Joyn und Arte und unterstützte Postproduktionshäuser bei VFX für Filme, Shows und Werbung.

Als die Dominanz von Kino- und TV-Produktionen nachließ und Social Media immer stärker wurde, wechselte ich in „Social-first“-Formate für globale Marken wie Bosch, Porsche Design und Mercedes AMG.
Die 2020er: Branding, Performance × Unternehmer Mindset
Ich hatte eine GbR, eine U.G. und eine GmbH. Ich war fest angestellt, verpartnert, Solo-Entrepreneur – und kurz auch mal arbeitslos. Ich habe Champagner geschlürft und den Aufprall auf Beton gespürt.
Aber eines blieb immer gleich: Wenn ich mich für ein Projekt verpflichte, liegt es mir am Herzen. Das gilt auch für die Teams, mit denen ich arbeite. Ich habe gelernt, Verantwortung zu übernehmen, Konflikte zu lösen und Projekte so zu führen, dass Menschen sich sicher, gehört und motiviert fühlen. Und das beste Gefühl ist, zu erleben, wie Ideen laufen lernen und Projekte zu gemeinsamem Erfolg werden.

Seit den 2020ern arbeite ich daran, meinen hohen Qualitätsanspruch in der Contentproduktion mit der Effizienz und Datentiefe des Performance Marketings zu verbinden. Die Datenerhebung ist nicht mein Steckenpferd. Ich bin kein Marketing Manager. Für mich als Creative Director sind vor allem die KPI-Insights spannend. Welche Hypothesen und kreative Entscheidungen lassen sich daraus ableiten?
Branding und Performance sind für mich keine Gegensätze, sondern zwei Seiten derselben Münze – erst zusammen entfalten sie ihre volle Wirkung.
Heute ist es KI – Wer weiß, was als nächstes kommt.
Seit den 90ern sehe ich, wie sich die Technik ständig weiter geht – Formate, Plattformen, Gewohnheiten, Sprache.
Aber Menschen bleiben Menschen.

Seit der Steinzeit tauschen wir Geschichten aus, um Beziehungen zu stärken, aus Erlebnissen zu lernen und gemeinsam die Zukunft zu gestalten.
Diese Power kann man für gute Zwecke, Aufklärung und Wachstum einsetzen.
Welche Geschichten wir erzählen – und wie wir sie erzählen – formt unsere Zukunft. Ob wir wollen oder nicht.
Also warum nicht zur Tat schreiten und diese Kraft sinnvoll nutzen?
Ich bleibe dabei, genau das zu tun.

Bringen wir deine Marke voran.
Lass uns kluge Strategie, spannenden Content und moderne, KI-gestützte Kommunikation nutzen, um dein Unternehmenswachstum sichtbar zu steigern.



