– AI Creative Director aus Berlin mit Wurzeln im Motion Design – und Zeichner von verrückten Hühnern. Kurz: dein Kreativpartner für kinoreifes Bewegtbild.
Ich übersetze Marken- und Kampagnenideen in konsistente, performante Bewegtbildsysteme. Meine Rolle wächst mit dem Projekt – von der Gestaltung im Detail bis zur kreativen Leitung. In den vergangenen Jahren war ich u. a. für Anomaly, Antoni, BBDO, fischerAppelt, HeimatTBWA, Jung von Matt, M&C Saatchi, Ogilvy, VCCP und Zum goldenen Hirschen unterwegs.
KI ist für mich kein Allheilmittel, sondern ein Werkzeugkasten für Design, Video und Prozesse. Ich setze sie dort ein, wo sie echten Projekten dient – so, dass deine Marke das Rauschen der sozialen Medien durchbricht.
Klick dich durch mein Portfolio oder lass uns direkt darüber sprechen, wie wir dein nächstes Projekt zum Glänzen bringen.
Für Producer, die gerade an einem Angebot sitzen: mein Merkblatt zum Kalkulieren von KI-Produktionen.
Stories & Insights
Meine Projekte – und deren Resultate.
Mein beruflicher Weg
„Hands-on“ ist für mich kein Buzzword, sondern meine Lebensgeschichte.
Ich kann stundenlang auf der Hängematte an der Costa de Barcelona oder am Berliner Weißensee mit Büchern von Marty Neumeier, Christopher Kenworthy oder Seth Godin verbringen. Und danach schnappe ich mir Stift und Papier oder gehe direkt an den Rechner und setze es um.
Diese Eigenschaften haben mich durch die Jahrzehnte getragen und meinen beruflichen Weg geprägt.
Die 1990er: Silberscheibe, Print und Röhre
Mein erstes Praktikum 1998 bei Edel hat alles ins Rollen gebracht. Weil ich dort schnell für meine Graffiti-Kunst bekannt war, durfte ich sofort Cover Artworks und Logos für internationale Superstars gestalten.

Die 2000er: DotCom, Kino und myParkFly
Als ich Anfang der 2000er Mobile Content für Siemens, Motorola und Nokia bei Jamba produzierte und Oliver Samwer fragte, wer hier TV-Spots machen könnte, hoben mein Kumpel und ich einfach die Hand. Daraus folgte, dass wir zu blutjungen Produzenten für Fernsehspots wurden.
Weil ein Freund 2005 – noch vor YouTube – ein Videoportal entwickelte und uns fragte, wie man es bewerben könne, stampften wir ein Filmfestival aus dem Boden. Und das Verrückte: Wir hatten sogar Erfolg damit: Das erste Berliner Trash Film Festival schrieb Ende 2000er Geschichte mit ausverkauften Kinosälen.
Parallel entwickelten wir myParkFly – ein Buchungssystem für Parkplätze, lange bevor Paypal gängig war – und betrieben es an Flughäfen in ganz Deutschland.

Meine ersten TV-Spots habe ich noch auf Digibeta-Bändern ausgespielt und per Luftpost an Networks auf der ganzen Welt verschickt. Die Jamba-Klingeltonspots liefen damals also überall auf Röhrenfernsehern.
Mit dem Crazy Frog habe ich gleichzeitig miterlebt, wie schnell Medien enorme Wirkung entfalten können – im Guten wie im Nervigen. Diese Erfahrung hat meine Werte geschärft: Kreativität trägt Verantwortung. Sie sollte Menschen stärken, nicht blenden oder ausnutzen.
Und dann habe ich live erlebt, wie die Dotcom-Blase platzte und habe mit Webportalen für Universal Music und E-Commerce Shops das Web 2.0 mit aufgebaut.
Jedenfalls habe ich von Analog über HD-Ready bis Livestream jedes Format bespielt. Sogar im Kino liefen meine Arbeiten. Sie erschienen im Radio, in Printmedien und Out-of-Home-Formaten.
Ganz schön viel für jemanden, der sich eher als introvertiert bezeichnet.
Die 2010er: Social Media & Streaming
Wegen meiner Film- und Kunstbegeisterung habe ich mich durch Tutorials und Kurse gearbeitet, um professioneller Motion Designer zu werden. Über die Jahre habe ich für führende Agenturen und Filmproduktionen gearbeitet.
Ich animierte Intros und Promotrailer für Serien und Filme, entwickelte Design-Systeme für Sky, Joyn und Arte und unterstützte Postproduktionshäuser bei VFX für Filme, Shows und Werbung. Einige dieser Kinoproduktionen findest du auf IMDb.

Als die Dominanz von Kino- und TV-Produktionen nachließ und Social Media immer stärker wurde, wechselte ich in „Social-first“-Formate für globale Marken wie Bosch, Porsche Design und Mercedes AMG. Beispiele dazu auf in meinen Motion Design Referenzen.
Die 2020er: Branding & Performance
Ich hatte eine GbR, eine U.G. und eine GmbH. Ich war fest angestellt, Freelancer, Solo-Entrepreneur – und kurz auch mal arbeitslos. Ich habe Champagner geschlürft und den Aufprall auf Beton gespürt.
Aber eines blieb immer gleich: Wenn ich mich für ein Projekt verpflichte, liegt es mir am Herzen. Das gilt auch für die Teams, mit denen ich arbeite. Ich habe gelernt, Verantwortung zu übernehmen, Konflikte zu lösen und Projekte so zu führen, dass Menschen sich sicher, gehört und motiviert fühlen. Und das beste Gefühl ist, zu erleben, wie Ideen laufen lernen und Projekte zu gemeinsamem Erfolg werden.

Seit den 2020ern arbeite ich daran, meinen hohen Qualitätsanspruch in der Contentproduktion mit der Effizienz und Datentiefe des Performance Marketings zu verbinden. Branding und Performance sind für mich keine Gegensätze, sondern zwei Seiten derselben Münze – erst zusammen entfalten sie ihre volle Wirkung.
In meiner Fallstudie zeige ich, wie ich eine KI-animierte Comedy-Serie entwickelt habe, die auf TikTok und YouTube zusammen inszwischen über 3 Mio. Aufrufe erreicht hat. Ohne Paid Traffic oder Performance Team. Die Daten und Insights findest du im Blogartikel.
Heute ist es KI – Wer weiß, was als nächstes kommt.
Seit den 90ern sehe ich, wie sich die Technik ständig weiterentwickelt – Formate, Plattformen, Gewohnheiten, Sprache.
Aber Menschen bleiben Menschen.

Seit der Steinzeit tauschen wir Geschichten aus, um Beziehungen zu stärken, aus Erlebnissen zu lernen und gemeinsam die Zukunft zu gestalten.
Diese Power kann man für gute Zwecke, Aufklärung und Wachstum einsetzen.
Welche Geschichten wir erzählen – und wie wir sie erzählen – formt unsere Zukunft. Ob wir wollen oder nicht.
Also warum nicht zur Tat schreiten und diese Kraft sinnvoll nutzen?
Ich bleibe dabei, genau das zu tun.
Portfolio
AI Creative Director aus Berlin – mit Wurzeln in Motion Design und Branding, seit 1998
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AI Creative Director aus Berlin – mit Wurzeln in Motion Design und Branding, seit 1998







